Wir sehen wozu zuviel Geld ohne Meinung führt. Jeder investiert passiv und wenn es ruckelt verkaufen alle, weil keiner mit wirklicher Zuneigung gekauft hat. Heute haben sogar die liquidesten aller ETFs einen Preisunterschied zwischen An- und Verkaufspreis von 1% aufgewiesen. Kleinere ETF Anbieter sogar 2-3%. Gleichzeitig konnte man viel weniger Liquidität verkaufen als kaufen. Damit versuchen die ETFs das Risiko der passiven Marktspiegelung in Zeiten hoher Volatilität auf den Endkunden abzuwälzen. Natürlich sind ETFs ohne Vertriebsaufschlag. Aber in der Not zocken sie den Kunden über den Preis ab. Daimler Aktien als Tagesverlierer war trotzdem so liquide, das der Unterscheid zwischen an und Verkaufspreis keine 0,2% betrug. Da schnibbelt sich keiner was beim Preis raus.

Nutzer des Fonds und Mensch Konzept, die sich für defensivere aktive Aktienfonds entschieden haben, haben heute nur 3,5% anstatt 8% verloren. Aktive Anlage wirkt.