Wirtschaft ist spannend. Der Roboterhersteller Kuka hat einen neuen Großaktionär: Einen chinesischen Waschmaschinenhersteller. 10% der Aktien besitzt der nun. Angst geht um, es könnte eine feindliche Erstürmung der Kuka Burg folgen. Deshalb hat Kuka einen breiten Burggraben gezogen und eine starke Zugbrücke gebaut: 2 befreundete Ritter (Voith & Lohs) besitzen 32% der Kuka Aktien. Damit können die 2 jede Entscheidung blockieren und auf einer Hauptversammlung haben sie stets die Mehrheit von fast 50%, weil nicht alle Aktieninhaber mitabstimmen. Damit wird eine Erstürmung unmöglich. AUSSER: Die Chinesen bestechen die 2 Ritter mit einem sehr hohen Angebot und die lassen dei Zugbrücke runter. Deshalb ist die Aktie heute 10% gestiegen. Branche: Maschinenbau