Einige börsengelistete Unternehmen werden einfach schlecht gemanagt: Also kommen Aktivistische Großinvestoren an Bord, die dem Vorstand und der Gewerkschaft mal richtig einheizen. Die Großinvestoren kaufen 10-29% der Aktien, kriegen einen Posten im Aufsichtsrat und ab geht es: Standortschließungen, Vorstände austauschen, Unternehmensteile verkaufen und schon steigt der Börsenkurs:

Bei Bilfinger stieg Cevian ein/ Bei Thyssen stieg Cevian ein/ Bei Douglas stieg Advent ein/ Bei SLM Solutions stieg Elliot Advisor ein/ Bei Techem stieg Governance for Owners ein/ Bei Stada stieg Active Ownership ein

Bei manchen Unternehmen klappte das. Bei anderen waren die Aktivisten erfolglos.

Active Ownership hat damals den Bentleyfahrenden Stada Vorstand samt dessen Osteuropa-Partys entsorgt und den Kurs gesteigert.

Active Ownership steigt nun beim mini Pharmaforschungsunternehmen Formycon ein. Da wird sich sicher bald was tun.